Wachschutz bundesweit: Stationäre Präsenz, mobile Kontrolle, Alarmverfolgung
Wachschutz meint den gewerblichen Schutz von Gebäuden, Anlagen und Gelände vor Diebstahl, Vandalismus und unbefugtem Zutritt. Der Begriff deckt zwei Einsatzarten ab: die Standwache, die dauerhaft vor Ort bleibt, und den Kontrollgang, der mehrere Objekte in wechselnden Abständen anfährt. Beides fällt unter das Bewachungsgewerbe nach § 34a GewO. Die Kräfte brauchen dafür die Sachkundeprüfung, das Unternehmen eine behördliche Erlaubnis.
CIBORIUS® deckt beide Einsatzarten ab und verbindet sie mit Technik. Unsere Kräfte kontrollieren Zugänge, gehen Rundgänge und verfolgen Alarme. Kameras mit KI-Analyse, Zaunsensorik und unsere CIBOTICS® Roboter übernehmen die Flächen, die kein Rundgang dauerhaft abdeckt. Die Meldungen laufen in unserer eigenen Notruf- und Serviceleitstelle zusammen. Sie schickt die Kraft dorthin, wo etwas passiert. Für dauerhaft besetzte Objekte führt der Weg zum Objektschutz, für Produktionsgelände zum Werkschutz, für mobile Routen zum Revierdienst.
Mensch und Technik im gleichen Konzept
Unsere Mitarbeiter lernen Ihr Objekt kennen: die Zugänge, die Abläufe, den Schichtwechsel, die Stellen, an denen jemand unbemerkt hereinkommt. Wer die Normalität kennt, erkennt die Abweichung. Technik ergänzt diese Präsenz, sie ersetzt sie nicht. Eine Kamera meldet Bewegung im Außenbereich, ein Roboter fährt den Rundgang auch um vier Uhr morgens, die Leitstelle bewertet die Meldung. Eingreifen, empfangen und deeskalieren bleibt Aufgabe der Kollegen vor Ort.
Über den Mindeststandard der Sachkundeprüfung nach § 34a GewO hinaus schulen wir an unserer eigenen Akademie weiter, unter anderem zur geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (GSSK). CIBORIUS® ist nach DIN 77200-1/-2 zertifiziert.
Unsere Leistungen im Wachschutz
- Sicherheitsanalyse und Gefährdungsbeurteilung vor Auftragsbeginn
- Standwache: dauerhafte Präsenz am Objekt
- Pforten- und Zufahrtskontrolle, Ausweisausgabe
- Kontrollgänge im Gebäude und auf dem Gelände
- Streifen- und Revierdienst für mehrere Objekte
- Alarmverfolgung und Intervention, rund um die Uhr
- Schließ- und Öffnungsdienst zu festen Zeiten
- Bedienung und Überwachung von Sicherheitstechnik
- Dokumentation jeder Kontrolle, digital und nachvollziehbar
Möchten Sie Wachschutz für Ihr Objekt planen?
Wir sehen uns Ihr Objekt an, bewerten die Gefährdung und schlagen vor, welche Kontrollen sinnvoll sind und welche Technik sie ergänzt. Sie erhalten ein Angebot, das Leistung, Zeiten und Qualifikation ausweist.
Wachschutz nach Objektart: Büro, Werk, Baustelle, Fläche
Ein Bürogebäude braucht andere Kontrollen als ein Materiallager oder ein Fachmarktzentrum. Die Objektart entscheidet über Intervall, Ausstattung und Qualifikation.
Wachschutz — FAQ: Fragen? Hier sind die Antworten.
Wachschutz, Objektschutz, Werkschutz, Revierdienst — was ist der Unterschied?
Wachschutz ist der Sammelbegriff: gewerbliche Bewachung nach § 34a GewO, stationär oder mobil. Objektschutz meint die dauerhafte Sicherung eines bestimmten Gebäudes oder Areals. Werkschutz ist Objektschutz auf einem Produktions- oder Industriegelände, mit Torkontrolle, Werksausweisen und Anlagensicherheit. Revierdienst ist die mobile Variante: eine Kraft kontrolliert mehrere Objekte nach Route und Zeitplan. In Angeboten stehen die Begriffe oft synonym — entscheidend ist das Leistungsverzeichnis, nicht das Wort darüber.
Was unterscheidet den Empfangsdienst vom klassischen Wachschutz?
Der Empfangsdienst ist zuerst Dienst am Gast: anmelden, ausweisen, weiterleiten, Post und Telefon. Sicherheit läuft dabei mit, steht aber nicht im Vordergrund. Klassischer Wachschutz kontrolliert Zugänge, geht Rundgänge und verfolgt Alarme, auch nachts, wenn niemand mehr im Haus ist. Viele Objekte kombinieren beides: Empfang zu Bürozeiten, Bewachung danach.
Wovon hängen die Kosten für Wachschutz ab?
Vom Stundensatz und von der Zahl der Stunden. Der Satz richtet sich nach der Qualifikation der Kräfte (Sachkundeprüfung nach § 34a GewO bei der IHK, darüber hinaus etwa die geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft), nach dem regionalen Tarif und nach den Zuschlägen für Nacht, Wochenende und Feiertag. Die Stundenzahl ergibt sich aus Schichtlänge, Zahl der Posten und Einsatzdauer; dazu kommen Anfahrt und, wenn Technik mitläuft, deren Miete. Spannen für den deutschen Markt stehen in unserem Beitrag zu den Kosten eines Sicherheitsdienstes.
Welche Qualifikation braucht Wachschutzpersonal?
Mindestens die Unterrichtung nach § 34a GewO. Für Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum, für den Einlass und für leitende Aufgaben verlangt das Gesetz die Sachkundeprüfung bei der IHK. Dazu kommt die Zuverlässigkeitsprüfung über das Bewacherregister. Wir schulen darüber hinaus an unserer eigenen Akademie weiter, unter anderem zur geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (GSSK).
Bieten Sie Wachschutz rund um die Uhr?
Ja. Unsere Notruf- und Serviceleitstelle ist rund um die Uhr besetzt und nimmt Alarme, Störungen und Anrufe an. Ob an Ihrem Objekt eine Kraft durchgehend vor Ort ist oder in Intervallen kontrolliert, entscheidet das Sicherheitskonzept. Beides ist möglich, auch an Wochenenden und Feiertagen.
Wachschutz an unseren Standorten
CIBORIUS® bewacht Objekte bundesweit, mit eigenen Teams unter anderem in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig, Mannheim, Ingolstadt, Erfurt und Hannover. Die Disposition sitzt am Standort und kennt die Wege und Fahrzeiten in der Region. Welche Leistungen ein Standort abdeckt, steht auf der jeweiligen Standortseite; einen Überblick gibt die Seite Einsatzorte.
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Zertifizierungen
«Wir gehen in Sachen Qualität über bloße Versprechungen hinaus. Regelmäßige Zertifizierungen belegen unsere fortlaufende Kompetenz und geben Ihnen klare Nachweise unserer Expertise.»
