Was kosten Sicherheitsdienste wirklich – und wann zahlen Sie zu viel? Die Preisspannen am Markt sind enorm. Manche Anbieter locken mit Dumpingpreisen, andere verlangen bis zu 80 €/h. Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an – aber nicht auf Verhandlungsgeschick, sondern auf klar definierbare Faktoren.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie sich Preise zusammensetzen, wann Technik günstiger ist als Personal – und woran Sie seriöse Anbieter erkennen.
Das Wichtigste in Kürze
Was kostet ein Sicherheitsdienst? Seriöse Anbieter verlangen 25–50 €/Stunde für Standardleistungen, Personenschutz ab 50 €/h. Angebote unter 24 €/h sind kritisch zu hinterfragen.
Wichtigste Kostenfaktoren: Art der Leistung, Qualifikation, Einsatzzeit (Nacht-/Wochenendzuschläge), Region und Zusatzleistungen.
Technik senkt Kosten: Fernüberwachung ab 300 €/Monat – als Ergänzung oder Alternative zu Personal vor Ort.
Abrechnungsmodelle: Stundenabrechnung für flexible Einsätze, Monatspauschalen für Dauerschutz, Technik-Pakete für reine Überwachung.
Security Kosten 2026: Was kostet Ihr konkreter Fall?
Was kosten Sicherheitsdienste wirklich? Die folgenden Marktpreise geben Orientierung – die tatsächlichen Kosten hängen von Ihrem konkreten Fall ab.
| Ihr Bedarf | Richtwert |
|---|---|
| Baustellenbewachung (nachts) | 30–50 €/h |
| Event-Security | 30–45 €/h pro Kraft |
| Empfangsdienst (werktags) | 26–38 €/h |
| Revierdienst / Streifendienst | 25–40 €/h |
| 24/7 Objektschutz (1 Posten) | 15.000–25.000 €/Monat |
| Personenschutz | 50–150 €/h |
| Fernüberwachung + Intervention | ab 300 €/Monat |
Marktübliche Richtwerte (netto). Keine verbindlichen CIBORIUS-Preise – individuelle Kalkulation auf Anfrage.
Kalkulationsbeispiele
Firmenevent (200 Gäste, 3 Kräfte, 6 Stunden): ca. 600–900 €
Baustellenbewachung (1 Monat, 7 Nächte/Woche, je 10h): ca. 8.000–12.000 €
Fernüberwachung + Intervention (1 Monat, Video + Alarmverfolgung): ca. 300–500 €
Alle Preisangaben netto zzgl. MwSt.
Der Unterschied: Nicht jeder Schutzbedarf erfordert einen Menschen vor Ort. Für reine Überwachung gibt es Technik-Alternativen – oft bis zu 90 % günstiger als Dauerpräsenz.
Personal, Technik oder Kombination? Wir sagen Ihnen, was für Ihren Bedarf sinnvoll ist.
Entscheidungshilfe: Personal, Technik oder beides?
Bevor Sie Angebote vergleichen, sollten Sie eine grundlegende Frage klären: Brauchen Sie einen Menschen vor Ort – oder reicht Überwachung aus der Ferne?
Die Antwort bestimmt nicht nur die Kosten, sondern auch die Art der Lösung. Ein Empfangsdienst erfordert Personal. Eine Baustelle nachts absichern? Dafür kann ein Video-KI-Turm die smartere Wahl sein – für einen Bruchteil der Kosten.
Wann Sie Personal brauchen
Sobald jemand vor Ort handeln muss, führt kein Weg an Sicherheitskräften vorbei:
- Besucher empfangen, Ausweise kontrollieren, LKW einweisen
- Bei Vorfällen eingreifen, Erste Hilfe leisten, Polizei einweisen
- Zutrittskontrollen an mehreren Eingängen gleichzeitig
- Events mit Publikumsverkehr (Einlass, Deeskalation, Evakuierung)
Kosten: 25–50 €/h je nach Qualifikation und Einsatzzeit. Nachts und am Wochenende entsprechend mehr.
Wann Technik günstiger ist
Wenn es primär um Abschreckung und Dokumentation geht, ist Technik oft die smartere Wahl:
- Baustellenüberwachung außerhalb der Arbeitszeiten
- Außengeländeüberwachung (Parkplätze, Lagerflächen)
- Leerstandssicherung
- Nachtüberwachung ohne Interaktionsbedarf
Kosten: Video-KI-Türme ab 250 €/Woche, Fernüberwachung ab 150 €/Monat. Echtzeit-Erkennung, automatische Alarmierung, lückenlose Dokumentation.
Expertentipp
Ein Wachmann mit KI-gestützter Robotik überwacht mehr Fläche als drei ohne. Die Frage ist nicht Personal oder Technik – sondern die richtige Kombination für Ihr Risikoprofil.
Die smarte Kombination
Die effizienteste Lösung ist oft ein Mix: Technik überwacht, Personal greift ein, wenn nötig. Ein Beispiel:
- KI-Kamera erkennt Bewegung auf dem Firmengelände (nachts)
- Leitstelle prüft live, ob Gefahr besteht
- Bei Alarm: Interventionsdienst fährt raus (Reaktionszeit unter 15 Minuten)
Das spart Personalkosten, ohne auf schnelle Reaktion zu verzichten.
Mensch + Technik = smartere Sicherheit
CIBOTICS kombiniert KI-gestützte Überwachung mit professionellem Sicherheitspersonal. Erfahren Sie mehr über unsere Technologie-Lösungen.
Preisfaktoren: Was Sicherheitsdienste 2026 wirklich kosten
Die Kosten für Sicherheitsdienste hängen von mehreren Faktoren ab. Die folgenden Preisspannen sind Nettopreise und gelten für tarifgebundene Anbieter mit entsprechender Qualifikation – basierend auf aktuellen Tarifverträgen und Marktdaten des BDSW (Bundesverband der Sicherheitswirtschaft).
Preistabelle: Personal
| Leistung | Preis pro Stunde |
|---|---|
| Objektschutz (tagsüber) | 25–35 € |
| Objektschutz (mit Nachtschicht) | 35–50 € |
| Hochsicherheitsbereiche | 45–80 € |
| Event-Security (Standard) | 30–50 € |
| Event-Security (Hochrisiko) | 40–60 € |
| Revierdienst / Streifendienst | 25–40 € |
| Empfangsdienst / Doorman | 26–38 € |
| Personenschutz | 50–150 € |
Alle Preisangaben netto zzgl. MwSt.
Preistabelle: Technik
| Lösung | Richtwert |
|---|---|
| Video-KI-Turm (Baustelle, Gelände) – Echtzeit-Erkennung | ab 250 €/Woche |
| Remote-Monitoring + Intervention bei Alarm | ab 500 €/Monat |
| Basis-Paket (Alarm + Weiterleitung) | ab 150 €/Monat |
Alle Preisangaben netto zzgl. MwSt.
Gut zu wissen: Die Intervention (Anfahrt bei Alarm) wird oft separat berechnet – üblich sind 40–75 € pro Einsatz. Manche Pakete enthalten eine bestimmte Anzahl Einsätze pro Monat.
Monatspauschalen für Dauerschutz
Für längerfristige Einsätze sind Monatspauschalen üblich:
- 24/7 Objektschutz (1 Posten): 15.000–25.000 €/Monat
- Empfangsdienst (Mo–Fr, 8–18 Uhr): 5.500–7.500 €/Monat
- Nachtbewachung (7 Nächte, je 10h): 8.000–12.000 €/Monat
Rechenbeispiele: Personal vs. Technik
Beispiel 1: Baustellenbewachung mit Personal (3 Wochen Nachtschicht)
- 10 Stunden pro Nacht × 38 €/h = 380 €/Nacht
- 21 Nächte × 380 € = ca. 7.980 €
Beispiel 2: Baustellenüberwachung mit Video-KI-Turm (3 Wochen)
- Miete Video-Turm: 3 Wochen × 250 € = ca. 750 €
- Zzgl. Intervention bei Alarm (falls nötig): 40–75 € pro Einsatz
Ersparnis: ca. 7.000 € – sofern keine Interaktion vor Ort erforderlich ist.
Was beeinflusst den Preis?
Sieben Faktoren bestimmen, was Sie am Ende zahlen:
1. Art der Leistung: Empfangsdienst ist günstiger als Personenschutz. Stationärer Objektschutz günstiger als mobile Streifen.
2. Qualifikation des Personals: Das Ausbildungslevel ist ein Hauptpreistreiber. Kräfte mit IHK-geprüfter Werkschutz-Ausbildung (GSSK) oder Fachkräfte für Schutz und Sicherheit kosten ca. 20–40 % mehr als Personal mit der gesetzlichen Mindestqualifikation nach §34a GewO.
3. Einsatzzeiten: Nachts, am Wochenende und an Feiertagen gelten tarifliche Zuschläge (25–100 % auf den Grundlohn). Bei kurzfristigen Anfragen unter 24 Stunden können Bereitstellungsgebühren von bis zu 100 % anfallen.
4. Region: Die Kosten orientieren sich stark an den regionalen Tarifverträgen. In Ballungszentren wie München, Frankfurt oder Hamburg liegen die Sätze aufgrund höherer Lebenshaltungskosten oft 30 % über dem Durchschnitt, während ländliche Regionen bis zu 20 % günstiger kalkuliert werden können.
5. Vertragslaufzeit: Kurzfristige Einsätze (Veranstaltungen, Urlaubsvertretung) kosten mehr pro Stunde als langfristige Verträge mit planbarem Volumen.
6. Zusatzleistungen: Alarmaufschaltung, Videotechnik, Interventionsdienst, Sicherheitskonzepte – alles, was über reine Präsenz hinausgeht, beeinflusst den Preis.
7. Spezialausrüstung: Standard-Bewachung erfolgt meist in Dienstkleidung mit Funk. Benötigen Sie jedoch mobile Interventionsfahrzeuge, bewaffnete Dienste, Schutzhunde oder spezielle Kontrolltechnik (z. B. Wächterkontrollsysteme), erhöht dies die operativen Kosten pro Einsatzstunde.
Versteckte Kosten: Worauf Sie achten sollten
Ein guter Stundensatz ist nur die halbe Miete. Achten Sie auf diese Kostentreiber:
Anfahrts- und Reisekosten: Manche Anbieter berechnen Kilometerpauschalen (0,30–0,60 €/km) oder die Reisezeit der Mitarbeiter. Bei täglichen Einsätzen summiert sich das schnell.
Kurzfristigkeits-Aufschläge: Bei Anfragen unter 24 Stunden Vorlauf können Aufschläge von bis zu 100 % anfallen, da Dienstpläne kurzfristig umgestellt werden müssen.
Spezialausrüstung: Schutzwesten, Funkgeräte oder Wächterkontrollsysteme werden oft separat mit 20–50 € pro Einheit/Tag berechnet.
Expertentipp
Vergleichen Sie nie nur Stundenpreise. Fragen Sie: Was ist im Preis enthalten? Nachtzuschläge? Anfahrt? Versicherung? Ein „günstiges“ Angebot wird schnell teuer, wenn Extras fehlen.
Erfahren Sie, was Ihr konkreter Fall kostet – direkt vom Anbieter, ohne Vermittler.
Billig-Security: Warum Personal unter 24 €/h ein Risiko ist
Wer Angebote für Sicherheitspersonal unter 24 €/h bekommt, sollte genau hinschauen. Die Rechnung geht oft nicht auf – bei Technik-Lösungen gelten andere Kostenstrukturen.
Die Rechnung, die nicht aufgeht
Der Tariflohn für Objektschutz liegt 2026 je nach Bundesland bei 14–17 € brutto pro Stunde. Dazu kommen:
- Lohnnebenkosten (ca. 25 %)
- Verwaltung und Disposition
- Versicherungen und Haftpflicht
- Ausrüstung und Schulungen
- Gewinnmarge des Unternehmens
Realistische Kalkulation: Ein Sicherheitsmitarbeiter kostet das Unternehmen ca. 22–25 €/h. Angebote unter 24 €/h sind 2026 wirtschaftlich kaum darstellbar – wer solche Preise aufruft, spart bei Personal, Versicherung oder Qualifikation. Im schlimmsten Fall arbeitet der Anbieter am Zoll vorbei.
Vorsicht vor Haftung
Im Schadensfall haftet der Auftraggeber mit, wenn Schwarzarbeit oder fehlende Versicherung nachgewiesen wird. Die vermeintliche Ersparnis kann schnell fünf- oder sechsstellig teuer werden.
Warum manche Pakete so günstig wirken
Große Anbieter werben mit Paketen „ab 24 €/Monat“ oder „ab 129 €/Monat“. Wichtig zu verstehen: Das sind Technik-Pakete (Monitoring, Alarmanlagen, Fernüberwachung) – kein Personal vor Ort.
Technik-Pakete sind nicht schlechter – sie lösen nur ein anderes Problem. Wenn Abschreckung und schnelle Alarmierung reichen, sind sie oft die smartere Wahl. Wenn Interaktion vor Ort nötig ist, führt kein Weg an Personal vorbei – und das kostet bei jedem seriösen Anbieter 25–50 €/h.
Wir kalkulieren transparent – ohne versteckte Kosten.
Qualitätskriterien: Woran Sie seriöse Anbieter erkennen
Nicht jeder, der Security anbietet, arbeitet seriös. So trennen Sie die Spreu vom Weizen.
Gesetzliche Mindestanforderungen
Jeder Sicherheitsdienstleister in Deutschland muss nachweisen:
- Gewerbeanmeldung nach §34a GewO – ohne diese ist der Betrieb illegal
- Sachkundeprüfung der Mitarbeiter – für Bewachungstätigkeiten gesetzlich vorgeschrieben
- Betriebshaftpflichtversicherung – Mindestdeckung für Personen- und Sachschäden
- Bewacherregister – alle Mitarbeiter sind registriert und überprüft
- Zulassung nach Bewachungsverordnung (BewachV) – regelt Anforderungen an Ausrüstung und Ausbildung
Fehlt einer dieser Punkte, ist der Anbieter nicht legal tätig.
Zertifizierungen & Nachhaltigkeit
Qualitätsstandards:
- DIN 77200 – branchenspezifischer Standard für Sicherheitsdienstleistungen
- ISO 9001 – Qualitätsmanagementsystem
- VdS-anerkannte Notruf- und Serviceleitstelle
Nachhaltigkeit & ESG-Kriterien:
Für viele Unternehmen spielen Nachhaltigkeitsstandards auch bei der Beschaffung von Dienstleistungen eine Rolle:
- EcoVadis-Zertifizierung – unabhängige Bewertung in Umwelt, Soziales, Ethik und Lieferkette
- E-Fahrzeuge im Revierdienst – niedrigerer CO₂-Fußabdruck bei mobilen Einsätzen
- Tariftreue – faire Löhne sind auch ein ESG-Faktor
Hinweis
CIBORIUS wurde 2025 mit der EcoVadis-Silbermedaille ausgezeichnet (Top 15 % weltweit) und setzt E-Fahrzeuge im Revierdienst ein.
Abrechnungsmodelle im Vergleich
Stundenabrechnung: Sie zahlen nur die tatsächlich geleisteten Stunden, zzgl. tariflicher Zuschläge. Geeignet für temporäre Einsätze, Veranstaltungen, Urlaubsvertretungen.
Monatspauschale: Fester Monatsbetrag für definierte Leistungen. Gibt Planungssicherheit. Geeignet für 24/7-Objektschutz und Daueraufträge.
Technik-Pakete: Monatliche Gebühr für Überwachungstechnik + Leitstellenanbindung + Intervention bei Alarm. Geeignet für Baustellensicherung, Außengeländeüberwachung, Leerstandssicherung.
- Basis: Videoüberwachung + Alarmweiterleitung (ab ca. 150 €/Monat)
- Standard: + Interventionsdienst bei Alarm (ab ca. 300 €/Monat)
- Premium: + Live-Monitoring durch Leitstelle (ab ca. 500 €/Monat)
Expertentipp
Drei Fragen entlarven unseriöse Anbieter: 1) Zahlen Sie Ihre Mitarbeiter nach Tarif? 2) Haben Sie eine Betriebshaftpflicht? 3) Kann ich den Versicherungsnachweis sehen? – Seriöse Anbieter legen diese Unterlagen unaufgefordert vor.
Checkliste: Die richtigen Fragen an Sicherheitsdienstleister
Welche Fragen sollten Sie stellen? In unserem Ratgeber finden Sie eine komplette Checkliste – von Zertifizierungen über Personalqualifikation bis zur Vertragsgestaltung.
Häufige Fragen: Sicherheitsdienst Kosten
Was kostet ein Sicherheitsdienst pro Stunde?
Zwischen 25 und 50 € pro Stunde für qualifiziertes Personal, je nach Leistung und Einsatzzeit. Personenschutz beginnt bei 50 €/h. Angebote unter 24 €/h sollten Sie kritisch hinterfragen.
Was kostet ein Sicherheitsdienst pro Nacht?
Bei 10 Stunden Nachtbewachung und einem Stundensatz von 35–50 €/h liegen Sie bei 350–500 € pro Nacht. Günstiger wird es mit Technik-Lösungen wie Video-KI-Türmen (ab 250 €/Woche).
Was kostet Baustellenbewachung?
Personal: 30–50 €/h, bei reiner Nachtbewachung ca. 350–500 € pro Nacht. Technik-Alternative: Mobile Video-Türme mit KI-Erkennung ab ca. 250 €/Woche. Für 3 Wochen: Personal ca. 7.500 € vs. Technik ca. 750 €. Videoüberwachung statt Wachschutz lohnt sich besonders, wenn es nur um Abschreckung und Dokumentation geht.
Warum sind manche Sicherheitspakete so günstig?
Pakete „ab 24 €/Monat“ oder „ab 129 €/Monat“ sind in der Regel reine Technik-Lösungen (Alarmanlage, Fernüberwachung, Monitoring) – kein Personal vor Ort. Das ist nicht schlechter, sondern löst ein anderes Problem. Wer einen Menschen braucht, der eingreift, zahlt bei jedem Anbieter 25–50 €/h.
Wann lohnt sich Technik statt Personal?
Wenn es primär um Abschreckung und Dokumentation geht (Baustellen, Außengelände, Leerstand). Wenn Interaktion erforderlich ist (Empfang, Einlasskontrolle, Eingreifen bei Vorfällen), führt kein Weg an Personal vorbei.
Wie viele Sicherheitskräfte brauche ich?
Faustregeln: Bürogebäude mit einem Eingang: 1 Person. Industrieanlagen mit mehreren Zugängen: 2–4 Kräfte. Großveranstaltungen: 1 Kraft pro 50–100 Gäste (je nach Risiko). Seriöse Anbieter machen eine Begehung und erstellen ein individuelles Konzept.
Bundesweite Security: Sicherheitsdienste auch in Ihrer Region
CIBORIUS Security ist bundesweit für Sie im Einsatz – mit regionalen Ansprechpartnern vor Ort:
Nächster Schritt: Kostenlose Bedarfsanalyse
Sie kennen jetzt die Sicherheitsdienst Kosten – und wissen, dass es nicht immer der teuerste Service sein muss. Ob Personal, Technik oder Kombination: Wir beraten Sie ehrlich und unverbindlich.
Schildern Sie uns Ihren Bedarf – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Quellen: BDSW Tarifübersichten, Böckler-Stiftung Branchenanalyse 2023, §34a GewO. Stand: März 2026.