CIBORIUS ist von der Industrie- und Handelskammer als Ausbildungsbetrieb zugelassen und bildet eigenen Nachwuchs aus.
Ein IHK-Ausbildungsbetrieb ist ein Unternehmen, das von der zuständigen Industrie- und Handelskammer zur betrieblichen Berufsausbildung zugelassen ist. Die Zulassung ist keine Formsache: Die Kammer prüft, ob der Betrieb überhaupt ausbilden darf und ob die Menschen, die ausbilden, dafür geeignet sind.
Bundesweit · IHK-Ausbildungsbetrieb · Eigener Nachwuchs
Was die Kammer prüft
- Fachliche Eignung der Ausbilder – einschlägige Qualifikation und Berufserfahrung, in der Regel nachgewiesen über die Ausbildereignungsprüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)
- Persönliche Eignung – wer wiederholt gegen das Berufsbildungsgesetz verstößt oder wegen bestimmter Straftaten verurteilt ist, darf nicht ausbilden
- Eignung der Ausbildungsstätte – Ausstattung, Arbeitsplätze und Betriebsgröße müssen zum Ausbildungsberuf passen
- Verhältnis von Fachkräften zu Auszubildenden – damit Ausbildung tatsächlich betreut wird
Rechtliche Grundlage ist das Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Kammer überwacht die Ausbildung fortlaufend, führt das Verzeichnis der Ausbildungsverhältnisse und nimmt die Zwischen- und Abschlussprüfungen ab.
Warum das im Sicherheitsgewerbe zählt
Die Qualität einer Sicherheitsdienstleistung entscheidet sich an den Menschen, die sie erbringen. Das Gewerbe arbeitet mit hoher Personalfluktuation und einem gesetzlich geregelten Mindestqualifikationsniveau – der Unterrichtung oder Sachkundeprüfung nach § 34a GewO. Ein Betrieb, der selbst ausbildet, ist auf diesem Mindestniveau nicht stehen geblieben: Er baut Qualifikation im eigenen Haus auf, statt sie nur einzukaufen.
Für Auftraggeber ist das ein Hinweis auf Beständigkeit im Personal – und damit auf gleichbleibende Qualität am Objekt.
CIBORIUS als Ausbildungsbetrieb
CIBORIUS ist als IHK-Ausbildungsbetrieb zugelassen und bildet eigenen Nachwuchs aus. Offene Ausbildungs- und Einstiegsstellen finden Sie unter Jobs & Karriere.