Autonomer Sicherheitsroboter inspiziert einen Leistungstransformator in einem Umspannwerk

KRITIS-Schutz für Umspannwerke: Wir sichern, was das Netz zusammenhält

KRITIS-Schutz Energie
Umspannwerke sind Knotenpunkte ihr Schutz entscheidet über die Versorgung.

Weiträumig, meist unbemannt, netzkritisch: Umspannwerke gehören zu den empfindlichsten Punkten der Stromversorgung.

CIBORIUS ist der Sicherheitsdienst für Umspannwerke und Schaltanlagen – bundesweit: Risikoanalyse, Objektschutz, Freilandsicherung, Interventionsdienst, prüffeste Dokumentation.

Aktuell September 2026
Zwei Sabotagefälle an einem Tag

Am 1. September 2026 wurden innerhalb kurzer Zeit zwei mutmaßliche Sabotageakte an Energieinfrastruktur und in deren Umfeld in zwei verschiedenen Bundesländern bekannt.

Am Umspannwerk nahe dem Kraftwerk Jänschwalde in Turnow-Preilack (Brandenburg), betrieben von 50Hertz, wurde eine zweistellige Zahl selbstgebauter Vorrichtungen entdeckt. Berichten zufolge sollten damit leitfähige Materialien in Hochspannungsleitungen gebracht werden, was zu Kurzschlüssen bzw. einer kurzzeitigen Leitungsunterbrechung führte. Am selben Tag wurden auch in Bergheim-Rheidt (Nordrhein-Westfalen) Vorrichtungen gefunden – über eine Oberleitung gebrachte Kabel verursachten einen Kurzschluss und den Ausfall mehrerer Kraftwerksblöcke.

Die allgemeine Stromversorgung blieb nach bisherigen Angaben in beiden Fällen stabil. Die Ermittlungen prüfen unter anderem den Verdacht verfassungsfeindlicher Sabotage sowie einen möglichen Zusammenhang zwischen beiden Vorfällen – eine abschließende Täter- oder Motivzuordnung gibt es bislang nicht.

Stand: 4. September 2026. Angaben zu den Vorfällen nach dem damaligen Ermittlungsstand.

Angriffsfläche: Warum Umspannwerke ein attraktives Ziel für Sabotage sind

Das deutsche Stromnetz ist über Jahrzehnte gewachsen. Viele Regionen hängen an zentralen Knotenpunkten wie Umspannwerken oder Schaltanlagen. Ein einzelner physischer Angriffspunkt kann mehrere Leitungen gleichzeitig betreffen und große Bereiche beeinträchtigen – ein Angriff muss dabei keinen vollständigen Blackout verursachen, um Netzstabilität und Betrieb erheblich zu stören.

Das n-1-Prinzip greift bei Ausfall einzelner Komponenten – bei koordinierten Angriffen auf mehrere Leitungen am gleichen Knotenpunkt reicht dieser Puffer jedoch oft nicht aus. Hinzu kommt: Umspannwerke liegen häufig abgelegen, ohne permanente Präsenz, und sind dadurch leichter zugänglich als innerstädtische Anlagen.

Umspannwerk gesichert mit mobilem Kameraturm, autonomem Sicherheitsroboter und Überwachungsdrohne

Wie gefährdet ist Ihr Standort?

Ob ein Umspannwerk leicht angreifbar ist, entscheidet sich an Größe, Lage, Zugänglichkeit, Nähe zu Wohngebieten, Netzbedeutung, Anzahl der Zugangspunkte und vorhandener Technik – nicht an der Anlagenart. Wir bewerten diese Faktoren bei einer Objektbegehung vor Ort und leiten daraus das Schutzkonzept ab – auf Wunsch als vollständig ausgearbeitete Risikoanalyse. Die gesetzliche Verantwortung für die Risikoanalyse nach § 12 KRITIS-Dachgesetz verbleibt beim Betreiber.

Welche Gefahren bestehen für Umspannwerke?

Nicht jede Bedrohung für Umspannwerke ist ein gezielter Sabotageakt. Ein tragfähiges Schutzkonzept deckt das gesamte Spektrum ab – von der geplanten Sabotage bis zum Metalldiebstahl.

Genau deshalb steht am Anfang jedes CIBORIUS-Sicherheitskonzepts eine individuelle Risikoanalyse. Welche dieser Gefahren an einem Standort tatsächlich zählen, entscheiden die Faktoren aus dem Abschnitt oben.

Bedrohungsspektrum Umspannwerk

  • Sabotage und gezielte Angriffe auf Hochspannungsleitungen, Schaltanlagen oder Steuerungstechnik
  • Brandstiftung und vorsätzliche Beschädigung technischer Anlagen
  • Unbefugtes Eindringen auf das Betriebsgelände
  • Kupfer- und Metalldiebstahl – wirtschaftlich häufiger als Sabotage und ebenso betriebsgefährdend
  • Vandalismus an Zäunen, Kameras oder Beschilderung
  • Manipulation technischer Anlagen, etwa an Sensorik oder Steuerungskomponenten
  • Drohnenüberflüge zur Ausspähung oder als Angriffsvektor
  • Schäden während Bau-, Umbau- oder Revisionsarbeiten, wenn reguläre Schutzmaßnahmen temporär außer Kraft sind
Robotics + AI by CIBORIUS

Technologie nutzen.
Risiken vermeiden.

Was die aktuellen Angriffe für Betreiber kritischer Infrastruktur bedeuten

Für Betreiber und Zulieferer im Energiesektor stellt sich damit eine Frage: Reicht der bestehende physische Schutz aus, um gezielte, koordinierte Angriffe auf zentrale Netzknoten zu verhindern oder zumindest früh zu erkennen?

Isolierte Einzelmaßnahmen – ein Zaun hier, eine Kamera dort – greifen bei einem entschlossenen Angreifer zu kurz. Gefragt ist eine vernetzte, mehrstufige Schutzarchitektur, die Personal, Technologie, Prozesse und Dokumentation zusammenführt.

CIBORIUS Mitarbeiter überwacht Kamerabilder in der Leitstelle, autonomer Sicherheitsroboter im Außeneinsatz
Nintendo
Volkswagen – betreuter Unternehmensstandort
Mercedes-Benz Referenz
Škoda Auto Referenz
Deloitte
DP World Referenz
ENGIE Referenz

Schutzkette: Wie lassen sich Umspannwerke gegen physische Angriffe schützen?

CIBORIUS baut den Schutz von Umspannwerken und Schaltanlagen als durchgängige Kette auf – von der Abschreckung bis zum Nachweis gegenüber Aufsichtsbehörden.

Alle vier Ebenen sind vernetzt und triggern sich gegenseitig: Zaundetektion löst aus → Kameraturm schwenkt automatisch zur Alarmzone, Bewegungserkennung → Sicherheitsroboter navigiert zum Ereignisort, kritischer Alarm → Drohne startet autonom.

Gerade für weitläufige, oft unbemannte Standorte wie Umspannwerke schließt CIBOTICS die Lücke zwischen Kameraüberwachung und Personaleinsatz vor Ort – als Verstärkung der Kette, nicht als Ersatz für das Schutzkonzept.

1. Abschrecken

2. Erkennen

3. Reagieren

4. Nachweisen

  • Zutrittskontrolle mit Zutritts- und Ereignisprotokollen
  • Sicherheitsbegehungen, Fotodokumentation
  • Schulungsnachweise (§ 34a GewO, DIN 77200)

Vom Alarm zur Intervention: Unsere Sicherheitskette

Eine einzelne Kamera oder ein Zaun ist noch kein Schutzkonzept. Entscheidend ist, was zwischen einer ersten Meldung und der tatsächlichen Reaktion vor Ort passiert.

Diese Kette entscheidet darüber, ob ein Vorfall früh erkannt und wirksam beendet wird oder erst auffällt, wenn der Schaden entstanden ist.

Detektion

Sensor, Kamera oder Perimetersystem meldet ein Ereignis. An Umspannwerken sind das in der Regel Zaundetektion, Bewegungsmelder und Videoüberwachung mit KI-Analyse, die ein Betreten des Betriebsgeländes erkennen, bevor jemand die Anlage erreicht.

Alarmverifikation

Unsere Leitstelle bewertet, ob es sich um einen Fehlalarm, eine technische Störung oder eine tatsächliche Bedrohung handelt. Gerade an weitläufigen Freiflächen lösen Wild, Wetter und Vegetation regelmäßig aus – erst die Verifikation per Live-Bild trennt das Störsignal vom Ereignis und verhindert, dass echte Alarme in der Masse untergehen.

Lagebewertung

Einschätzung, was, wo und mit welcher Dringlichkeit passiert. Entscheidend ist der betroffene Anlagenteil: Ein Vorfall am Zaun wird anders bewertet als eine Annäherung an Schaltanlage, Transformator oder Steuerungstechnik.

Intervention

Gezielter Einsatz mobiler Sicherheitskräfte oder – je nach Sicherheitskonzept – autonomer Systeme vor Ort. An unbemannten Standorten überbrücken Sicherheitsroboter und Drohnen die Zeit bis zum Eintreffen des Interventionsdienstes und liefern der Leitstelle währenddessen ein aktuelles Lagebild.

Eskalation

Einbindung von Polizei, Betreiber und technisch Verantwortlichen, wenn erforderlich. Wer in welcher Reihenfolge alarmiert wird, ist im Sicherheitskonzept vorab festgelegt – im Ereignisfall wird nicht improvisiert.

Dokumentation

Lückenlose, nachvollziehbare Aufzeichnung von Vorgang und Maßnahmen. Meldepflichten und Nachweise gegenüber Aufsichtsbehörden erfüllen KRITIS-Betreiber nur mit einer auditierbaren Ereignisdokumentation.

Leistung: Sicherheitsdienst für Umspannwerke und Schaltanlagen

CIBORIUS ist Ihr Sicherheitsdienst für Umspannwerke, Schaltanlagen und weitere kritische Energieinfrastruktur. Wir verbinden Objektschutz und Werkschutz mit Perimetersicherung, technischer Überwachung und zentralem Monitoring aus der eigenen Leitstelle – mit Personal, das nach § 34a GewO qualifiziert ist.

Neben der Bewachung übernehmen wir die Aufgaben, die im Betrieb eines Umspannwerks laufend anfallen:

  • Begleitung von Fremdfirmen auf dem Betriebsgelände
  • Verschluss- und Schließkontrollen
  • Dokumentierte Rundgänge mit nachvollziehbarem Nachweis

Ob ständige Präsenz, Wachschutz zu festen Zeiten oder Revierfahrten mit Alarmverfolgung – der Umfang richtet sich nach Netzbedeutung und Lage des Standorts, eingebettet in unseren KRITIS-Schutz.

Sonderfall: Umspannwerk-Security während Bau, Revision und Stillstand

Bau-, Umbau- und Revisionsphasen sind besonders verwundbar, weil reguläre Schutzmaßnahmen dann oft temporär eingeschränkt sind: Zäune sind geöffnet, Tore stehen offen, ortsfremde Gewerke bewegen sich über das Gelände.

CIBORIUS sichert Umspannwerke deshalb nicht nur im laufenden Betrieb, sondern auch während Neubau, Umbau, Großrevision und Stillstand – mit angepasster, temporärer Sicherheitstechnik und Personal, wie beim Baustellenschutz.

Grundsatz: Physische Sicherheit und Sicherheitstechnik müssen zusammenspielen

Eine Kamera ist nur dann ein Sicherheitsinstrument, wenn sie auch bei einem Ereignis zuverlässig meldet, die Meldung bewertet werden kann und anschließend eine definierte Reaktion erfolgt. Dazu gehören verlässliche Datenübertragung, abgesichertes Update-Management der eingesetzten Geräte und eine Notstromversorgung, die auch bei einem Stromausfall funktionsfähig bleibt. Bei kritischer Infrastruktur gehören physische und technische Sicherheit zusammen.

Neu: VdS 3143 wird überarbeitet

Auch der Perimeterschutz selbst entwickelt sich weiter: Der GDV hat am 1. September 2026 eine überarbeitete Perimeterschutz-Richtlinie (VdS 3143) angekündigt, die kritische Anlagen im Energiesektor ausdrücklich einbezieht. Vorgestellt wird sie am 9. November 2026 auf der VdS-Fachtagung Perimeterschutz in Köln.

Für Umspannwerke ist eine belastbare Freilandsicherung damit Grundlage jedes Schutzkonzepts.

Karte von Berlin mit den CIBORIUS-Einsatzgebieten
Vorgeschichte
Der Berliner Stromnetz-Anschlag vom Januar 2026

Die Vorfälle vom September 2026 sind kein Einzelfall: Bereits am 3. Januar 2026 legte ein Anschlag auf eine Hochspannungs-Kabelbrücke in Berlin-Lichterfelde rund 45.000 Haushalte lahm – zuvor traf es im September 2025 bereits Berlin-Adlershof.

Details zum Berliner Vorfall, den regulatorischen Lehren daraus und dem konkreten Sicherheitskonzept für Berlin lesen Sie im Beitrag zum Stromnetz-Anschlag Berlin 2026.

Regulatorik: Anforderungen an KRITIS-Betreiber

KRITIS-Dachgesetz und NIS-2-Umsetzungsgesetz verschieben die physische Sicherheit von der Kür zur Pflicht – mit Nachweispflichten, die dokumentiert und auditierbar sein müssen.

KRITIS-Dachgesetz

Das KRITIS-Dachgesetz ist seit dem 17. März 2026 in Kraft. Welche Anlagen konkret als kritische Anlagen im Sinne des Gesetzes gelten, wird durch die noch ausstehende Rechtsverordnung näher bestimmt. Eine allgemeine Registrierungspflicht für Betreiber besteht daher derzeit noch nicht. Sobald eine Anlage aufgrund der Rechtsverordnung als kritische Anlage gilt, greifen die gesetzlichen Fristen für Registrierung, Risikoanalyse, Resilienzmaßnahmen und Meldepflichten.

Bereits jetzt benennt § 13 KRITIS-DachG konkret die Richtung des geforderten physischen Schutzes: Liegenschaftsabgrenzung, Objektschutz, Umgebungsüberwachung, Detektionsgeräte und Zugangskontrollen – genau die Bausteine, die CIBORIUS in der oben beschriebenen Schutzkette abbildet.

NIS-2-Umsetzungsgesetz

Die NIS-2-Richtlinie wurde durch das NIS-2-Umsetzungsgesetz (NIS2UmsuCG) in deutsches Recht übernommen. Betreiber kritischer Infrastrukturen in Energie, Verkehr, Gesundheit, Wasser und Telekommunikation sind verpflichtet:

  • Risikobasierte Sicherheitsmaßnahmen auf Basis individueller Risikoanalysen umzusetzen und regelmäßig zu überprüfen.
  • Geeignete und verhältnismäßige Maßnahmen nach einem gefahrenübergreifenden Ansatz zu treffen, der nach Artikel 21 auch die physische Umwelt der Netz- und Informationssysteme schützt. Für den physischen Schutz der Anlage selbst ist § 13 KRITIS-Dachgesetz die einschlägige Vorschrift.
  • Meldepflichten bei erheblichen Sicherheitsvorfällen einzuhalten, inklusive relevanter Informationen für schnelle Reaktion und Dokumentation.
  • Dokumentation von Sicherheitskonzepten, Risikoanalysen und Vorfallberichten vollständig und auditierbar führen.

Security für Umspannwerke: häufige Fragen

Was bedeutet „audit-ready Dokumentation“?

Audit-ready, auf unseren Seiten „prüffest“, bedeutet: Ihre Sicherheitsmaßnahmen sind nachprüfbar dokumentiert und entsprechen den Anforderungen von BSI-Audits, ISO 27001-Zertifizierungen oder anderen Compliance-Prüfungen – inklusive Ereignisbuch, Schichtwechselberichten, Sicherheitsbegehungen und Schulungsnachweisen. CIBORIUS Security liefert diese Dokumentation standardmäßig.

Wer führt die Risikoanalyse für ein Umspannwerk durch?

Verantwortlich ist der Betreiber. Die Pflicht nach § 12 KRITIS-Dachgesetz trifft ihn und bleibt bei ihm – die fachliche Durchführung und Ausarbeitung kann er jedoch an externe Fachleute vergeben.

CIBORIUS unterstützt Betreiber kritischer Anlagen genau dabei: von der Objektbegehung und Schwachstellenerhebung bis zur strukturierten Bewertung von Risiken und Sicherheitsmaßnahmen. Daraus leiten wir ein individuelles Sicherheitskonzept ab und setzen es mit eigenem Personal, eigener Technik und eigener Leitstelle um.

Beim Betreiber bleiben die Priorisierung und die Entscheidung über die Umsetzung der Maßnahmen sowie die unternehmerische Verantwortung.

Welche physischen Sicherheitsmaßnahmen schreibt NIS-2 konkret vor?

Artikel 21 NIS-2 verlangt „geeignete und verhältnismäßige technische, operative und organisatorische Maßnahmen“ auf Basis eines gefahrenübergreifenden Ansatzes, der auch die physische Umwelt der Netz- und Informationssysteme schützt. Einen Katalog physischer Maßnahmen für Umspannwerke enthält NIS-2 nicht.

Der einschlägige Katalog steht in § 13 KRITIS-Dachgesetz: Liegenschaftsabgrenzungen und hemmende Fassadenelemente, Instrumente und Verfahren für die Überwachung der Umgebung, Detektionsgeräte und Zugangskontrollen. Was ein konkreter Standort davon braucht, ergibt die Risikoanalyse nach § 12 – im Bedarfsfall, mindestens aber alle vier Jahre.

Wie sichern Videotürme Umspannwerke?

Kameratürme sind erhöhte Überwachungspunkte, die Umspannwerke oder Schaltanlagen temporär oder dauerhaft beobachten. Sie dienen der Früherkennung von Eindringlingen oder Sabotageversuchen und lassen sich direkt mit Sicherheitsrobotern, Drohnen und Zaundetektionssystemen vernetzen. Wir nutzen unsere hauseigenen Türme von WatchDOME, vernetzt mit allen Überwachungseinheiten einer Anlage in unserem zentralen Monitoring-System.

Umspannwerk bewerten lassen

Unser KRITIS-Schutz für Umspannwerke und Schaltanlagen kombiniert Objektschutz, Zutrittskontrolle und Interventionsdienst mit eigener Freilandsicherung – abgestimmt auf die Anforderungen des KRITIS-Dachgesetzes.

KRITIS-Schutz bundesweit: Zuverlässiger Schutz kritischer Infrastrukturen

Wir bieten bundesweit umfassende Sicherheitslösungen für KRITIS-Betreiber an, mit flächendeckender Präsenz und maßgeschneiderten Schutzkonzepten für alle Sektoren und Regionen Deutschlands.

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