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CIBORIUS Security Mitarbeiter bei KRITIS-Infrastrukturschutz mit Überwachungsroboter und Kamerasystemen an Umspannwerk

KRITIS-Schutz von CIBORIUS®: Wir schützen, was die Gesellschaft bewegt

Schluss mit Insellösungen. Willkommen beim vernetzten KRITIS-Schutz.

Kritische Infrastruktur braucht keine Einzellösungen – sie benötigt eine vernetzte Sicherheitsarchitektur. Wir entwickeln ganzheitliche Schutzkonzepte, die Personal, Technologie und Prozesse nahtlos integrieren und Anforderungen des KRITIS-Dachgesetzes und der NIS-2-Richtlinie erfüllen.

Nintendo
Volkswagen – betreuter Unternehmensstandort
Mercedes-Benz Referenz
Škoda Auto Referenz
Deloitte
DP World Referenz
ENGIE Referenz
CIBORIUS Sicherheitsdienst Mitarbeiter überwacht Sicherheitskameras in moderner Leitstelle, autonomer Sicherheitsroboter im Außeneinsatz

Warum isolierte Sicherheitslösungen für KRITIS nicht ausreichen

Das KRITIS-Dachgesetz fordert nicht nur einzelne Schutzmaßnahmen, sondern ein resilientes Gesamtsystem, das physische und cyber-physische Bedrohungen erkennt, abwehrt und dokumentiert. Die Herausforderung: Verschiedene Sicherheitssysteme müssen nahtlos zusammenarbeiten – vom Zugangsschutz über Videoüberwachung bis zur Notfallkommunikation.

Wir bei CIBORIUS denken Sicherheit ganzheitlich, vernetzt integriert. Wir orchestrieren personelle, technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen zu einem einheitlichen, auditfähigen System.

Unser Ansatz: Vier Schutzebenen. Ein System.

Statt isolierter Einzellösungen entwickeln wir integrierte Sicherheitskonzepte, in denen Personal, Technologie, Prozesse und Dokumentation nahtlos ineinandergreifen.

Personal

Qualifiziertes, zuverlässigkeitsüberprüftes Sicherheitspersonal mit KRITIS-spezifischer Schulung – direkt vernetzt mit allen technischen Systemen und Eskalationsprozessen. Digitale Einsatzdokumentation statt handschriftlicher Berichte.

Technologie

KI-gestützte Videoanalyse, autonome Sicherheitsroboter (CIBOTICS®), mobile Überwachungstürme (WatchDOME®), elektronische Zutrittskontrolle – alle Systeme zentral gesteuert über eine einheitliche Plattform mit Echtzeit-Monitoring und automatischer Alarmweiterleitung.

Prozesse

Definierte Abläufe für Normalbetrieb, Störfälle und Krisen – abgestimmt mit Ihren Notfallplänen, Meldeketten und Business Continuity Management. Klare Verantwortlichkeiten, dokumentierte Eskalationsstufen, regelmäßige Übungen.

Dokumentation

Audit-fähige Nachweise für BBK-Prüfungen (KRITIS-Dachgesetz), BSI-Audits (NIS2, BSI-KritisV) und ISO 27001-Zertifizierungen. Strukturierte Berichte von der Risikoanalyse bis zum Behördenreporting – lückenlos und nachvollziehbar.

Drei Fragen zur Selbstprüfung: Erfüllen Sie KRITIS-Dachgesetz und NIS2?

Die gesetzlichen Anforderungen an die physische Sicherheit steigen. Wer keine lückenlose Sicherheitsstrategie nachweisen kann, riskiert Bußgelder, Haftung und den Verlust von Kundenvertrauen.

Drei Fragen zur Selbstprüfung

  • Audit-fähige Dokumentation: Können Sie Ihre physischen Sicherheitsmaßnahmen lückenlos gegenüber BBK und BSI nachweisen?
  • Vernetzte Systeme: Arbeiten Ihre Sicherheitssysteme integriert – oder sind Personal, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle isolierte Insellösungen?
  • Lieferkettensicherheit: Erfüllt Ihr Sicherheitskonzept die Anforderungen Ihrer KRITIS-Kunden und Partner (KRITIS-Dachgesetz & NIS2)?

Unser Fazit: Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen mit „Nein“ oder „Unsicher“ beantworten, besteht dringender Handlungsbedarf.

Robotics + AI by CIBORIUS

Technologie nutzen.
Risiken vermeiden.

Vernetzte Sicherheit in der Praxis

Integrierte KRITIS-Sicherheit bedeutet, dass alle Sicherheitskomponenten – vom Perimeterschutz über Videoüberwachung bis zur Notfallkommunikation – nahtlos zusammenarbeiten. Jeder Vorfall löst automatisch eine definierte Reaktionskette aus, die Personal, Technik und Dokumentation synchronisiert.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen drei typische Szenarien aus dem KRITIS-Alltag und wie unsere vernetzte Sicherheitsarchitektur in der Praxis funktioniert. Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Technologie, sondern das intelligente Zusammenspiel aller Komponenten – vom ersten Alarm bis zur abschließenden Dokumentation.

Szenario 1: Unbefugter Zutrittsversuch

  • Videofernüberwachung mobil oder stationär erkennt Bewegung am Perimeter und leitet das Signal an die KI-Videoanalyse weiter, die den Vorfall als kritisch klassifiziert
  • Automatische Alarmierung erfolgt parallel an das Sicherheitspersonal vor Ort sowie an die zentrale Leitstelle mit Übertragung des Live-Bildes
  • Autonomer Sicherheitsroboter oder Kameradrohne begibt sich zur gemeldeten Position und liefert weitere visuelle Aufklärung aus verschiedenen Perspektiven
  • Sicherheitsmitarbeiter erhält auf seinem mobilen Endgerät ein vollständiges Echtzeit-Lagebild inklusive Kameraposition und Anfahrtsroute
  • Automatische Dokumentation des gesamten Vorfalls erfolgt im ISMS mit Zeitstempeln und Bildmaterial für den späteren Audit-Trail
  • Bei Bedarf: Direkte Eskalation an Werksfeuerwehr, Polizei oder BBK erfolgt über vordefinierte Kommunikationswege mit allen relevanten Informationen

Szenario: Routinepatrouille & Prävention

  • Sicherheitspersonal führt den geplanten Kontrollgang durch, während das mobile Erfassungssystem automatisch alle Checkpoints dokumentiert und Abweichungen meldet
  • Autonome Patrouilleneinheit (CIBOTICS) oder fahrbares Kamerasystem übernimmt parallel die definierten Routen in schwer zugänglichen Außenbereichen und dokumentiert den Anlagenzustand kontinuierlich
  • KI-gestützte Videoanalyse überwacht automatisch alle festinstallierten Kamerazonen auf Anomalien und filtert relevante von irrelevanten Bewegungen
  • Zentrale Leitstelle erhält ein konsolidiertes Lagebild aus allen Datenquellen und kann Prioritäten in Echtzeit neu setzen
  • Abweichungen wie nicht geschlossene Türen oder ungewöhnliche Zustände werden automatisch erfasst, priorisiert und an verantwortliche Personen eskaliert

Szenario: Behördliches Audit

  • ISO 27001-ISMS stellt auf Knopfdruck alle geforderten Nachweise bereit, darunter Resilienzplan, Risikoanalyse, Schulungsnachweise und Vorfallsdokumentation
  • Automatische Reports zeigen die lückenlose Vollständigkeit aller implementierten Sicherheitsmaßnahmen mit Zeitstempeln und Verantwortlichkeiten
  • Vorfallsdokumentation ist chronologisch, zeitgestempelt und mit Bildmaterial hinterlegt verfügbar – ohne nachträgliche Aufbereitung
  • Technische Systeme können den Auditoren live demonstriert werden, inklusive Alarmketten, Videoaufzeichnung, Zugangskontrollen und Eskalationsprozessen
  • Personalqualifikationen und durchgeführte Zuverlässigkeitsüberprüfungen sind zentral dokumentiert und jederzeit nachweisbar

Baustellenbewachung — FAQ: Häufige gestellte Fragen

Ist mein Unternehmen vom KRITIS-Dachgesetz betroffen?

Ob Ihr Unternehmen direkt unter das KRITIS-Dachgesetz fällt, ist im Gesetz klar definiert, lässt sich aber nicht mit einem einfachen „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Die rechtliche Prüfung basiert auf drei zentralen Kriterien:

  • Sektor: Gehören Sie zu den kritischen Sektoren (z. B. Energie, Wasser, Transport, Gesundheit, Ernährung)?
  • Schwellenwert: Erreichen Sie die spezifischen Grenzwerte der BSI-Kritisverordnung (z. B. Versorgungsleistung für mindestens 500.000 Personen)?
  • Versorgungsrelevanz: Erbringt Ihre Einrichtung eine funktional oder regional kritische Dienstleistung, deren Ausfall erhebliche Störungen verursachen würde?

Rein rechtlich richtet sich das KRITIS-Dachgesetz an die großen Betreiber. Die Praxis für den Mittelstand sieht jedoch anders aus:

Selbst wenn Sie die oben genannten Schwellenwerte nicht direkt erreichen, geraten Sie durch die NIS2-Richtlinie und die Lieferkettensicherheit in die Pflicht. Große KRITIS-Betreiber geben die strengen Anforderungen an den physischen Schutz heute direkt an ihre Dienstleister und Partner weiter.

Wer Teil einer kritischen Lieferkette ist, muss faktisch die gleichen Sicherheitsstandards erfüllen wie ein KRITIS-Betreiber – sonst drohen Auftragsverlust und Haftungsrisiken.

Wie unterscheiden sich das KRITIS-Dachgesetz und die NIS2-Richtlinie?

Es ist ein häufiges Missverständnis, dass man nur unter eines der beiden Regelwerke fallen kann. Tatsächlich ergänzen sie sich, verfolgen aber unterschiedliche Schwerpunkte:

KRITIS-Dachgesetz: Physische Resilienz
Hier geht es um den Schutz vor Ort. Das Ziel ist die Absicherung von Gebäuden, Anlagen und kritischen Komponenten gegen Sabotage, Naturkatastrophen oder Terrorismus.

NIS2-Richtlinie: Digitale & operative Sicherheit
Der Fokus liegt auf der Cybersecurity. Aber: NIS2 verpflichtet Unternehmen ausdrücklich auch zu physischen Schutzmaßnahmen (z. B. Zutrittskontrolle, Objektschutz), sofern diese für die Sicherheit der Netz- und Informationssysteme relevant sind.

Durch die weitreichenden Kriterien der NIS2-Richtlinie sind deutlich mehr Unternehmen zu professionellen Sicherheitsmaßnahmen verpflichtet als je zuvor. Da physische Sicherheit und Cybersecurity heute untrennbar verbunden sind, benötigen moderne Unternehmen Sicherheitskonzepte, die beide Anforderungen rechtssicher erfüllen.

Welche Fristen gelten für die Umsetzung der Sicherheitsvorgaben?

Das KRITIS-Dachgesetz und NIS2 haben klare Zeitpläne. Nach der Identifizierung als betroffenes Unternehmen bleiben in der Regel nur wenige Monate, um die geforderten Resilienzmaßnahmen umzusetzen und gegenüber BBK bzw. BSI nachzuweisen.

Entscheidend: Die Planung, Installation und Integration physischer Sicherheitstechnik (Perimeterschutz, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle) benötigt Vorlaufzeit. Wer erst nach der offiziellen Aufforderung beginnt, riskiert Verzögerungen, Bußgelder und Betriebsunterbrechungen.

Unser Rat: Beginnen Sie die Planung frühzeitig – idealerweise bereits bei Unsicherheit über Ihre Betroffenheit. CIBORIUS unterstützt Sie mit einer schnellen Ersteinschätzung und schrittweisen Umsetzung, damit Sie die Fristen sicher einhalten.

CIBORIUS ist spezialisiert auf den Schutz kritischer Infrastrukturen

Kritische Infrastrukturen sind hochsensible, systemrelevante Anlagen – ihr Ausfall hätte erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit und Versorgung. Sabotage, physische Angriffe und Naturkatastrophen sind reale Bedrohungen.

Unsere CIBORIUS-Teams sind auf diese besonderen Anforderungen spezialisiert. Mit zertifizierten Prozessen, qualifiziertem Sicherheitspersonal und modernster Technologie (KI-gestützte Videoanalyse, autonome Überwachungssysteme, digitale Zäune) sichern wir Ihre Anlagen nach den Vorgaben des KRITIS-Dachgesetzes und NIS2.

Wir kombinieren mehrstufige Perimeterschutz-Konzepte mit 24/7-Interventionsleitstellen und audit-fähiger Dokumentation – damit Ihre physische Resilienz nicht nur gewährleistet, sondern auch gegenüber BBK und BSI nachweisbar ist.

Leistungen für KRITIS-Betreiber

  • Sicherheitsplanung: Unterstützung bei der Risikoanalyse und Planung sicherheitsrelevanter Maßnahmen auf der Baustelle.
  • Zutrittskontrolle: Schranken, elektronische Zugangssysteme und Kontrolle der Zufahrten, um unbefugten Zutritt zu verhindern.
  • Technische Überwachung: Planung, Installation und Betrieb von Videoüberwachungsanlagen, kombiniert mit Streifengängen des Personals.
  • Kontrollgänge & Prävention: Regelmäßige Streifen auf dem Gelände zur aktiven Prävention von Diebstahl, Vandalismus und Sicherheitsverstößen.
  • Arbeitssicherheit & Dokumentation: Überwachung der Arbeitssicherheit, lückenlose Protokollierung für Bauherren und Versicherungen.

Bereit Ihre kritische Infrastruktur zu sichern?

Als einer der führenden Sicherheitspartner stehen wir Ihnen mit Erfahrung, Innovation und maßgeschneiderten KRITIS-Schutz Lösungen zur Seite. Füllen Sie einfach das Kontaktformular aus – wir melden uns zeitnah und persönlich bei Ihnen.

Technologiegestützt und Audit-fähig: Physische Sicherheit für KRITIS

CIBORIUS entwickelt integrierte Sicherheitskonzepte für die physische Resilienz nach KRITIS-Dachgesetz – abgestimmt mit Ihrem Business Continuity Management und in Übereinstimmung mit ISO 27001, DIN 77200 und BBK-Anforderungen. Wir kombinieren modernste Technologie (KI-gestützte Videoanalyse, autonome Systeme) mit qualifiziertem Sicherheitspersonal und audit-fähiger Dokumentation.

Perimeterschutz

Mehrstufige Absicherung der Anlagengrenze – mechanisch und digital:

  • Mechanische Barrieren: Zäune, Tore, Schranken, Mauern – erste physische Schutzebene
  • Mobile Videotürme: Flexible Videoüberwachung für temporäre Verstärkung während Bauphasen, Modernisierungen oder bei erhöhten Bedrohungslagen – WatchDOME® Kameratürme bieten autarke 4K-Überwachung mit bis zu 200 Meter Detektionsreichweite
  • Digitaler Zaun: KI-gestützte Videoanalyse mit virtuellen Alarmlinien – erkennt Eindringlinge bereits beim Überschreiten definierter Perimeterzonen, bevor physischer Kontakt zur Anlage erfolgt
  • Sensorik: Bewegungsmelder, Vibrationssensoren, Infrarot-Barrieren für frühzeitige Detektion
  • Beleuchtungskonzepte: Abschreckung und bessere Kameraausleuchtung in kritischen Bereichen

Die Kombination aus mobilen Videotürmen und stationären Systemen ermöglicht flexible Anpassungen an wechselnde Sicherheitslagen. Während permanente Kamerainstallationen die Grundabsicherung bilden, können mobile Kameratürme kurzfristig kritische Bereiche verstärken oder während Umbauarbeiten Überwachungslücken schließen.

Objekt- & Werkschutz

Permanente Bewachung kritischer Anlagen durch qualifiziertes, zertifiziertes Sicherheitspersonal:

  • 24/7-Objektbewachung: Mehrfach besetzte Schichten für durchgängige Präsenz an KRITIS-Anlagen
  • Werkschutz für Produktionsanlagen: Spezialisierte Sicherheitslösungen für Industrie- und Versorgungsanlagen, Koordination mit Werksfeuerwehr
  • Zugangs- und Zutrittskontrollen: Vier-Augen-Prinzip, Besuchermanagement, digitale Erfassung aller Personen
  • Erste Intervention: Geschultes Personal mit definierten Eskalationswegen bei Sicherheitsvorfällen
  • Betriebsschutz: Überwachung produktionskritischer Bereiche, Schutz vor Sabotage und Diebstahl
  • Integration mit Technik: Vernetzung mit Videoüberwachung, Zutrittssystemen und Leitstelle
Zutrittskontrolle

Moderne Systeme zur Steuerung und Dokumentation von Zugängen:

  • Elektronische Zutrittssysteme: RFID, Biometrie, PIN-Codes für kritische Bereiche (Serverräume, Schaltzentralen, technische Anlagen)
  • Besuchermanagement: Digitale Erfassung, zeitlich begrenzte Zugänge, Begleitpflicht-Workflows
  • Audit-fähige Dokumentation: Lückenlose Protokollierung aller Zutritte – nachvollziehbar für BBK-Prüfungen und Compliance-Nachweise
  • Integration mit Videoüberwachung: Abgleich von Zutrittsereignissen mit Kamerabildern
Videofernüberwachung

Stationäre, mobile und autonome Überwachungslösungen – mit KI-gestützter Echtzeit-Analyse:

  • Stationäre Systeme: Fest installierte Kameras für Gebäude, Außenbereiche, Eingänge
  • Mobile Überwachung (WatchDOME): Schnell deploybare mobile Überwachungstürme für temporäre Schutzbedarfe, Baustellen, Events oder kurzfristige Bedrohungslagen
  • Autonome Überwachung (CIBOTICS): Robotergestützte Systeme für automatisierte Rundgänge in Außenbereichen und technischen Anlagen
  • KI-gestützte Videoanalyse: Automatische Detektion von Eindringlingen, unbefugten Personen, ungewöhnlichem Verhalten – mit Alarmweiterleitung an die Interventionsleitstelle
  • Digitaler Zaun: Virtuelle Alarmlinien im Kamerabild – Alarm bei Überschreiten definierter Zonen
Revierdienste

Qualifiziertes Sicherheitspersonal für Außenbereiche, technische Anlagen und Infrastruktur-Hotspots:

  • Regelmäßige Kontrollgänge: Systematische Überprüfung von Perimeter, technischen Anlagen, Trafostationen, Außenbereichen
  • Digitale Einsatzdokumentation: GPS-gestützte Nachvollziehbarkeit aller Rundgänge – nicht handschriftlich, sondern digital und audit-fähig
  • Sichtbarkeit als Abschreckung: Präsenz von Sicherheitspersonal wirkt präventiv gegen Sabotage und Eindringversuche
  • Erste Intervention vor Ort: Bei Auffälligkeiten direkte Reaktion durch geschultes Personal
Notruf- und Serviceleitstelle (NSL)

24/7-Überwachung, Alarmbearbeitung und koordinierte Intervention:

  • Rund-um-die-Uhr-Besetzung: Permanent besetzte Leitstelle für Alarmempfang und Eskalationsmanagement
  • Alarmbearbeitung: Verifizierung von Alarmen (Video, Sensorik, Zutrittskontrolle), Filterung von Falschalarmen
  • Koordinierte Intervention: Bei verifizierten Vorfällen Alarmierung von Revierdiensten, Objektschutz oder externen Kräften (Polizei, Feuerwehr)
  • Integration mit Technik: Anbindung von Video-, Zutritts- und Sensoriksystemen in einer zentralen Plattform
  • Eskalationsprozesse: Definierte Meldewege und Reaktionszeiten bei kritischen Vorfällen
Integration mit IT-Security

Verzahnung physischer und digitaler Sicherheit:

  • Abstimmung mit NIS2: Physische Sicherheitsmaßnahmen als Ergänzung zu Cybersecurity-Anforderungen (§ 30 BSIG)
  • Koordination mit IT-Security: Gemeinsame Risikoanalysen, abgestimmte Eskalationsprozesse, integrierte Incident-Response-Pläne
  • Schutz von IT-Infrastruktur: Zutrittskontrolle zu Serverräumen, Videoüberwachung von Rechenzentren, physischer Schutz von Netzwerk-Knotenpunkten
Sicherheitskonzepte

Mehrstufige Schutzkonzepte mit audit-fähiger Dokumentation:

  • Konzeptentwicklung: Aufbau mehrstufiger Schutzebenen (Perimeter, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Revierdienste, Leitstelle)
  • Abstimmung mit BBK-Anforderungen: Erfüllung der Vorgaben des KRITIS-Dachgesetzes zu physischer Resilienz
  • Integration mit BCM: Verzahnung mit Business Continuity Management, Krisenmanagement, Notfallplänen
  • Audit-fähige Dokumentation: Nachweise für BBK-Prüfungen, ISO 27001-Audits, DIN 77200-Zertifizierungen
Gefährdungsanalysen

Systematische Bewertung physischer Bedrohungsszenarien:

  • All-Gefahren-Ansatz: Erfassung aller relevanten Bedrohungen – physische Angriffe, Sabotage, Naturkatastrophen (Hochwasser, Sturm), menschliches Versagen
  • Schwachstellenanalyse: Identifikation von Lücken in Perimeter, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Beleuchtung
  • Risikobewertung: Priorisierung von Bedrohungen nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß
  • Dokumentation: Strukturierte Berichte als Grundlage für Sicherheitskonzepte und BBK-Nachweise

KRITIS-Schutz bundesweit: Zuverlässiger Schutz kritischer Infrastrukturen

Wir bieten bundesweit umfassende Sicherheitslösungen für KRITIS-Betreiber an, mit flächendeckender Präsenz und maßgeschneiderten Schutzkonzepten für alle Sektoren und Regionen Deutschlands.

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Andreas Richter - CIBORIUS Qualitätsmanagement

Zertifizierungen
«Wir gehen in Sachen Qualität über bloße Versprechungen hinaus. Regelmäßige Zertifizierungen belegen unsere fortlaufende Kompetenz und geben Ihnen klare Nachweise unserer Expertise.»

Andreas Richter Qualitätsmanagement | Projektmanager bei CIBORIUS

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