Ein professionelles Objektschutzkonzept beginnt mit einer Risikoanalyse: Welche Schwachstellen hat das Objekt, welche Bedrohungsszenarien sind realistisch? Darauf aufbauend werden geeignete Maßnahmen aus drei Bereichen kombiniert: Personal (stationäre Bewachung, Revierdienste), Technik (Videoüberwachung, Zaunsensorik, autonome Sicherheitsroboter) und Organisation (Dienstanweisungen, Meldeketten, Notfallpläne). Gesetzliche Anforderungen — etwa aus der DIN 77200 — fließen ebenso ein wie die individuellen Anforderungen des Auftraggebers. Das Ergebnis ist ein maßgeschneidertes Konzept das regelmäßig überprüft und angepasst wird.
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